Mehr Platz und sichere Radwege für die Radfahrer zwischen Düren und Jülich

21.09.2020

Berlin/ Kreis Düren: Ob als Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit, Schule oder Ausbildung, für die Freizeit oder den Urlaub: Das Fahrrad liegt mehr denn je im Trend. Auch die Radfahrerinnen und Radfahrer im Kreis Düren brauchen mehr Platz und sichere Radwege. „Die Planung einer neuen 12-kilometerlangen Radvorrangroute zwischen Düren und Jülich fördert das Bundesverkehrsministerium daher mit rund 800.000 Euro“, teilt der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU) erfreut mit.

„In Zukunft sollen Radler schnell, sicher und bequem zwischen Düren und Jülich pendeln können. Damit schaffen wir die Möglichkeit, den Pendlerverkehr zum Teil vom Autositz auf den Fahrradsattel zu verlagern und  motivieren  noch mehr Menschen für das klimafreundliche Fahrradfahren“, so Thomas Rachel (CDU).

Mit der neuen Verbindung plant der Kreis Düren erstmals eine durchgängige Radroute zwischen Düren und Jülich. Das Bundesverkehrsministerium fördert dabei 90% der anfallenden Planungskosten.

In Kreuzungsbereichen ist zudem der Einbau bewegungsinduzierter Leuchten vorgesehen. Die gut ausgebaute Infrastruktur soll zudem Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h ermöglichen. Der Bau soll voraussichtlich in 2022 beginnen, die Fertigstellung ist für Ende 2024 geplant.

Das im Kreis Düren geförderte Projekt soll Modellcharakter haben, Erkenntnisse aus der Praxis liefern und damit auch auf andere Orte übertragbar sein, erläutert Christdemokrat Thomas Rachel MdB.