Fertigstellung der B56 in Düren auf der Zielgeraden

30.04.2020

Düren. "Endlich saubere Luft und sichere Straßen - dieses Ziel ist fast erreicht", freut sich  der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU). Gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Düren, Thomas Floßdorf, informierte sich der Christdemokrat auf der Baustelle über den Fortschritt der Fertigstellung der B 56n.

Das zweite Teilstück der sogenannten Ostumgehung ist bis zum Arnoldsweiler Weg fertig. Die beiden letzten Brücken im Bereich des Arnoldsweilerweg stehen kurz vor ihrer Fertigstellung, die Lärmschutzwände entlang des zweiten Teilstückes werden montiert. Im Bereich der Anbindung der B 56n an die bestehende B 56 werden derzeit die Kanalarbeiten durchgeführt.

"Die B 56n wird die Innenstadt deutlich beim Durchgangsverkehr entlasten und bessere Luft- und Lebensqualität für die Dürener Anwohner bedeuten", bekräftigte Thomas Rachel, der für die Bundesregierung den Spatenstisch für den Neubau der Ostumgehung gemacht hatte. Die Bundesregierung stellt rund 34 Millionen Euro für die insgesamt 6,6 Kilometer lange Ostumgehung Dürens bereit.

Der stellvertretende Bürgermeister Thomas Floßdorf, erinnerte daran, dass erste Voruntersuchungen zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs in Düren bereits Ende der 80-ziger Jahre begonnen hatten. Beide Politiker sind sich einig, dass die neue Ortsumgehung B56n die Emissions- und Verkehrsbelastung im Stadtgebiet deutlich reduzieren wird.

Straßen NRW hat den beiden Dürener Politikern mitgeteilt, dass die Bauarbeiten bei entsprechender Witterung und Fortdauer der guten Gesundheit des Personals der Baufirma während der Coronapandemie bereits Ende des Jahres abgeschlossen werden können.