Brainergy-Park wird dem Kreis Düren und der Region einen wichtigen Schub geben

29.04.2021

Das Projekt Brainergy-Park in Jülich nimmt sehr konkrete Formen an. Die Bauarbeiter und die Bagger arbeiten eifrig. Die Erschließungsachsen und Straßen werden gebaut und mit dem sogenannten „Brainergy Starter“ wächst der nächste Gebäudekomplex. Die beiden Geschäftsführer Frank Drewes und Prof. Dr. Bernhard Hoffschmidt gaben Thomas Rachel als Bundestagsabgeordneter (CDU) für den Kreis Düren und als Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung ganz aktuell einen Einblick in den aktuellen Stand und die nächsten Schritte, im hochinnovativen Gewerbepark, den die Kommunen Jülich, Titz und Niederzier gemeinsam in Angriff genommen haben.

„Wir sind derzeit mitten in der konkreten Planung des Energiesystems für den Brainergy Park und prüfen verschiedene Varianten. Innerhalb der nächsten Wochen entscheiden wir uns für eine Variante und für die wollen wir dann die Entwurfsplanung ausarbeiten“, erläutert Prof. Hoffschmidt

Außerdem wurde für das StartUp Village jetzt der Förderantrag eingereicht. „Wir hoffen, in diesem Jahr die Bewilligung zu erhalten und dann geht auch dieses Projekt in die Umsetzung“, so Hoffschmidt weiter.

„Im kommenden Jahr werden wir den Brainergy Starter im Regelbetrieb sehen. Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier wird hier wahrscheinlich Anfang 2022 einziehen. Außerdem werden wir die erste Erschließungsachse beim Straßenbau vollständig gebaut haben, und wir werden bis Sommer kommenden Jahres auch die gesamte Grunderschließung des Brainergy Parks fertiggestellt haben“, blickt Frank Drewes in die Zukunft. „ Die ersten Ansiedlungen von Unternehmen in größerem Umfang können dann im Sommer 2022 erfolgen“, so Drewes weiter.

„Wir haben hier die Riesen-Chance, das sich hier etwas sehr zukunftsträchtiges entwickelt. Das wird uns hier und der Region einen wichtigen Schub geben“, blickt Thomas Rachel mit Freude auf die sehr positive Entwicklung, mit der auf der Merscher Höhe 2000 Arbeitsplätze entstehen sollen.