Hier finden Sie eine Auswahl meiner Reden:

„Für gute Bildung in Europa – Erfolgreiches Programm Erasmus+ weiterentwickeln“

Datum: 03.04.2017 Mit Erasmus+ Europa erleben   Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren Abgeordnete! Am Sonntag wurde der Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren gedacht.   Diesen Mittwoch hat Großbritannien den Austritt aus der Europäischen Union beantragt. Ein bitterer Tag.   Vor 70 Jahren war es übrigens ein Brite, nämlich Winston Churchill, der in seiner Rede an der Universität Zürich die Neuschöpfung der europäischen Völkerfamilie forderte. Nach zwei verheerenden Weltkriegen. Das war visionär. Seine Vision ist Wirklichkeit geworden: Ein gemeinsames Europa, die Europäische Union. Aber: Sie ist nicht mehr unbestritten. Der Brexit ist ein tiefgreifender Einschnitt im Prozess der europäischen Einigung. Er ist ein Weckruf! Seine genauen Auswirkungen kennen wir noch nicht. Nicht nur bei uns, auch in anderen EU-Ländern gibt es nationalistische und populistische Anfeindungen, die uns herausfordern. Natürlich ist die Europäische Union ... mehr

Palestinian-German Science Bridge PGSB

Datum:12.12.2016 Meine Rede anlässlich der Eröffnungsveranstaltung des Pilotprojektes  Palestinian-German Science Bridge PGSB - Ein palästinensisch-deutsches Forschungs- und Promotionsprogramm des Forschungszentrums Jülich (FZJ) mit der Palestine Academy for Science and Technology (PALAST) und den palästinensischen Universitäten Forschungszentrum Jülich am 08. Dezember 2016 H.E. Samarah, Mister Zakariya, Prof. Khatib, Prof. Marquardt, Prof. Natour, sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, heute hier bei Ihnen im Forschungszentrum Jülich zu sprechen. Denn der heutige Anlass ist mir ein ganz besonderes persönliches Anliegen. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich den Start eines zukunftsweisenden bilateralen Kooperationsprogrammes feiern è die Palestinian-German Science Bridge : Wofür steht Palestinian-German Science Bridge”? Mit dem symbolischen Namen ( Science Bridge ) wollen wir palästinensischen Studierenden und Doktoranden und Doktorandinnen ... mehr

Leuchtturmprojektes „Gewinnung von Studienab-brecher für die Berufliche Bildung“

Datum: 29.11.2016 Mein Statement anlässlich der Auftaktveranstaltung des Leuchtturmprojektes am Montag, dem 28.11.2016 Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, mit Ihnen heute den Auftakt des Leuchtturmprojektes Next Career Neue berufliche Wege für Studienaussteiger/innen zu feiern und mit Ihnen zu diskutieren. Bundesweit müssen wir hohe Studienabbruchquoten verzeichnen: bei Bachelorstudierenden über alle Hochschularten und Fächergruppen hinweg 28 % der Studierenden oder in absoluten Zahlen für den Absolventenjahrgang 2012: 90.000 junge Menschen. Das ist bildungspolitisch auf Dauer nicht akzeptabel. Für jeden Einzelnen ist der Studienabbruch ein harter Einschnitt und eine ganz besondere persönliche Herausforderung. Und: nüchtern betrachtet entsteht hierdurch ein nicht unerheblicher volkswirtschaftlicher Schaden. Um dem zu begegnen setzt die Bundesregierung an 3 Angriffspunkten an: Analyse der Problemursachen Prävention ... mehr

"Flucht und Studium: eine Bilanz"

Datum: 17.11.2016 Meine Rede anlässlich der DAAD-Tagung am 17. November 2016 in Bonn Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Einladung. Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihnen Bilanz besser: Zwischenbilanz zu ziehen ein Jahr nach Verkündung des BMBF-Maßnahmenpakets zur Integration studierfähiger Flüchtlinge in die Hochschulen. Besonders begrüße ich deshalb alle Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen, die sich im Rahmen von Welcome und Integra engagieren. Sie haben im zurückliegenden Jahr zum Teil schon davor Großartiges auf die Beine gestellt. Wenn es eines Beweises für die Weltoffenheit deutscher Hochschulen bedurft hätte Sie, Sie ganz persönlich, haben ihn auf glänzende Weise erbracht. Dafür meinen ganz herzlichen Dank. Meine Damen und Herren, kennen Sie Wilhelm Röpke? Der Volkswirt gilt als einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft. Röpke (1899-1966) wurde im Alter von 24 Jahren als ... mehr

„Big Data und Medizininformatik: Wie kann die intelligente Verknüpfung von Patienten- und Forschungsdaten gelingen?“

Datum: 08.06.2016 Meine Rede anlässlich des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2016 im CityCube Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, I Die Digitalisierung - und mit ihr Big Data - ist in der Medizin angekommen! Die Anwendung moderner IT-Systeme in Kliniken und Arztpraxen sowie die Anwendung von Hochdurchsatzverfahren in Diagnostik und biomedizinischer Forschung liefern heute immer mehr relevante Gesundheits-, Forschungs- und Patientendaten in elektronischer Form. Und diese Datenmengen werden rasch weiter ansteigen! Sie repräsentieren einen Schatz, mithilfe dessen wir unser Gesundheitssystem und die Gesundheitsforschung verbessern können. Viele Experten sehen in der: verbesserten, standardisierten Verfügbarkeit, interdisziplinären Integration und intelligenten, semantischen Auswertung von medizinischen Daten den Schlüssel für künftigen medizinschen Fortschritt. Lassen Sie mich das anhand des Beispiels von Daten aus Versorgung und Forschung erläutern. Anders als medizinische ... mehr

Einweihung der neuen Räumlichkeiten des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin beim FZJ

Datum: 07.06.2016 Meine Rede am Sonntag, dem 5. Juni 2016 in Jülich Sehr geehrte Frau Ministerin Schulze, sehr geehrter Herr Staatssekretär Grünewald, sehr geehrter Herr Staatssekretär Knitsch, sehr geehrter Herr MdB Nietan, sehr geehrter Herr MdB Krischer, sehr geehrter Herr MdB Benning, sehr geehrter Herr MdL Wirtz, sehr geehrter Herr MdL Hachen, sehr geehrter Herr Bürgermeister Fuchs, sehr geehrter Herr Bürgermeister Heuser, sehr geehrter Herr Professor Marquardt, verehrte Gäste, Ich möchte Sie alle sehr herzlich begrüßen. Es ist mir eine besondere Freude und Ehre zugleich, heute hier mit Ihnen das neue Gebäude des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin einzuweihen. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich Ihnen im Jahr 2013 symbolisch den Schlüssel für das damals neue PET-Zentrum für die Hirnforschung übergeben habe. Mit der heutigen Einweihung setzt das Forschungszentrum Jülich seinen erfolgreichen Weg im Bereich der Neurowissenschaften fort. Zugleich ist dies ... mehr

Auftaktveranstaltung des Flüchtlingsprojekts „Unsere Zukunft. Mit Dir!“

Datum: 28.04.2016 Meine Rede anlässlich der Auftaktveranstaltung des Flüchtlingsprojekts  Unsere Zukunft. Mit Dir!  (Avicenna-Studienwerk) am 25.04.2016 im Museum für Islamische Kunst, Berlin Sehr geehrter Herr Professor Dr. Uçar, sehr geehrter Herr Professor Dr.  Weber, sehr verehrte Damen und Herren, liebe Stipendiatinnen und Stipendiaten, heute feiern wir gemeinsam den Auftakt des Flüchtlingsprojekts Unsere Zukunft. Mir Dir! . Ich danke Ihnen herzlich für die Einladung. Gerne möchte ich Ihnen auch die Grüße und Gelingenswünsche von Frau Ministerin Johanna Wanka übermitteln. Der französische Philosoph Voltaire hat einmal gesagt: Human ist der Mensch, für den der Anblick fremden Unglücks unerträglich ist und der sich sozusagen gezwungen sieht, dem Unglücklichen zu helfen. Dieser Gedanke spiegelt sich auch in dem vom Avicenna-Studienwerk initiierten Projekt wider. Es folgt dem Prinzip der Humanität. Mit Ihrem Projekt greifen Sie ein wichtiges ... mehr

ELSA-Förderschwerpunktes des BMBF

Bildquelle: Reiner Zensen Photographie Datum: 27.04.2016 Meine Ansprache anlässlich der Eröffnung des fünften Statusseminares des ELSA-Förderschwerpunktes des BMBF am 25. April 2016 im BMBF in Berlin   Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie alle hier im Gebäude des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Berlin zum fünften Statusseminar des Förderschwerpunktes zu den Ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der modernen Lebenswissenschaften . Ich freue mich ganz besonders, nach 2013 auch das diesjährige "ELSA" Statusseminar zu eröffnen. Die ELSA-Forschung hat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Sie erarbeitet die wissenschaftlichen Grundlagen, mit denen wir die Chancen und Risiken der modernen Lebenswissenschaften beurteilen und abwägen können. Sie zeigt uns, welche grundlegenden Fragen mit wichtigen Innovationen verbunden sind und welche Implikationen ihre Umsetzung für den Einzelnen, bestimmte Gruppen oder die Gesellschaft insgesamt haben ... mehr

„Kein Abschluss ohne Anschluss“

Datum: 20.04.2016 Meine Rede anlässlich der Übergabe des Förderbescheides an die Landes-Gewerbeförderstelle des nordrheinwestfälischen Handwerks e.V. (LGH) aus dem Berufsorientierungsprogramm des BMBF (BOP) zur Unterstützung des Landesvorhabens  Kein Abschluss ohne Anschluss Sehr geehrte Frau Schönefeld,Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeitsehr geehrter Herr Staatssekretär Dr. Schäffer,Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales MAIS,sehr geehrter Herr Staatssekretär Hecke,Ministerium für Schule und Weiterbildung MSW,sehr geehrter Herr Ehlert stellv. Vorsitzender der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH) und Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf sehr geehrter Herr Nolten, Geschäftsführer der LGH und Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertags (WHKT sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler der Dumont-Lindemann-Schule Vielen ... mehr