Neubau für Projektträger Jülich - 2,4 Millionen werden im Forschungszentrum Jülich investiert.

Die Parlamentarischen Staatssekretäre Thomas Rachel (MdB) und Enak Ferlemann (MdB) übergaben Dr. Ulrich Krafft vom FZJ und Dr. Ulrich Schlüter vom PTJ einen Bewilligungsbescheid über 2.4 Millionen Euro für einen Neubau des Projektträgers Jülich.
Datum: 27.04.2010
Der Projektträger Jülich (PTJ) beim Forschungszentrum Jülich wird neue Gebäude erhalten. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbauministerium, Ernak Ferlemann(MdB), und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Thomas Rachel (MdB), überreichten Dr. Ulrich Krafft Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums Jülich sowie dem Leiter des Projektträgers Jülich, Dr. Ulrich Schlüter, einen Bewilligungsbescheid über 2,4 Millionen Euro. Die Bundesregierung stellt die Finanzmittel für einen Erweiterungsbau als Ersatz für die vorhandenen Bürobaracken und Container im Rahmen des Konjunkturprogramms II zur Verfügung, wie die beiden Parlamentarischen Staatssekretäre erläuterten.
Über 50 Jahre hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich befindlichen Projektträgers Jülich in sehr einfachen Nachkriegs -Behelfsbauten gearbeitet. Vor rund 2 Jahren hatte der Forschungsstaatssekretär und Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel, die Mitarbeiter beim Projektträger Jülich besucht und zugesagt, sich für eine Verbesserung der räumlichen Situation einzusetzen.
Der Projektträger Jülich (PTJ) unterstützt verschiedene Bundes-, sowie Länderministerien bei der Abwicklung der öffentlichen Forschungsförderung. Dessen Leiter, Dr. Ulrich Schlüter sagte bei der Bewilligungsbescheidübergabe: „Ich freue mich für meine Mitarbeiter, dass sie nun angemessene und gute Arbeitsbedingungen in dafür geeigneten Räumen bekommen“. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium Thomas Rachel (MdB) freute sich darüber, dass in den letzten Jahren die Zahl der Mitarbeiter des PTJ um 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgebaut wurde. So haben mittlerweile 470 Beschäftigte beim PTJ im Forschungszentrum Jülich eine Anstellung gefunden.
Der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann (MdB) vom Bundesbauministerium verwies darauf, dass diese Mittel des Konjunkturprogramms im Sinne von Energieeffizienz und künftig niedrigeren Betriebskosten klug eingesetzt sein.
Dr. Ulrich Kraft vom Vorstand des FZJ verwies bei der Bewilligungsbescheidübergabe in Berlin darauf, dass die nun zu vergebenden Bauaufträge gerade auch Mittelstand und Handwerk in der weiteren Region zugute kommen. Die Vorarbeiten seien abgeschlossen, sodass mit der 2,4 Millionen Investition in Kürze begonnen werden könne.
