Meine Diskussion mit Azubis aus dem Wahlkreis

22.04.2008

„Eine gute Ausbildung öffnet den Weg für einen erfolgreichen Berufsweg“. Mit diesen Worten unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel die Bedeutung einer qualifizierten Ausbildung im Gespräch mit einer Gruppe junger Auszubildender der Zentralen Berufsausbildung des Forschungszentrums Jülich. Die jungen Azubis aus dem ganzen Kreis Düren unter Leitung von Silke Dolfen waren vom Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel (CDU) im Deutschen Bundestag zu einer lockeren Diskussionsrunde empfangen worden. Im letzten Ausbildungsjahr sind 625.000 Ausbildungsverträge abgeschlossen worden, berichtete der Parlamentarier. Dies sei die zweithöchste Zahl seit der Wiedervereinigung. Der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesregierung appellierte an die Betriebe, ihre Ausbildungsanstrengungen zu verstärken und damit ihren eigenen Nachwuchs aufzubauen. Rachel: „Wer heute nicht ausbildet, darf sich morgen nicht über mangelnde Fachkräfte wundert.“

„Die berufliche Ausbildung im Forschungszentrum Jülich ist sowohl qualitativ wie auch quantitativ vorbildlich“, betonte Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung achte sehr darauf, dass der angestrebte Richtwert von 7 Prozent Auszubildenden an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den vom Ministerium unterstützten Institutionen erreicht werde. Das FZJ habe sogar eine Quote von 9 Prozent Auszubildenden und damit „Vorbildfunktion“. Alleine für das aktuelle Ausbildungsjahr seien 112 jungen Menschen neu eingestellt worden, so dass nun 355 Auszubildende aus der ganzen Region in der Jülicher Großforschungseinrichtung beschäftigt seien.