DAAD-Tagung "Hochschulbildung ohne Grenzen - Projekte deutscher Hochschulen im Ausland"


Datum: 21.06.2010

Meine Rede anlässlich der DAAD-Tagung am 21. Juni 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier im Saal trage ich Eulen nach Athen, wenn ich sage, dass internationaler Austausch und Kooperation Grundvoraussetzungen sind für exzellente Hochschulen, Spitzenforschung und Innovation. Für uns mag es eine Selbstverständlichkeit sein, aber sie ist noch nicht in allen Köpfen angekommen, deshalb kann man es nicht oft und nachdrücklich genug wiederholen: Um den Wirtschafts-, Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland nicht nur zu sichern, sondern weiter voranzubringen, dürfen wir in unseren Innovationsanstrengungen nicht nachlassen. In einer globalisierten Welt brauchen wir dazu internationale Kooperationen und enge persönliche Kontakte zu den internationalen Eliten. Als Land, das zu den führenden Exportnationen der Welt gehört – den Weltmeistertitel haben wir bekanntermaßen erstmals an China abgeben müssen -, haben wir ein herausragendes Interesse daran, die besten internationalen Köpfe als Partner für die Zusammenarbeit mit Deutschland zu gewinnen. Indem wir Brücken nach Deutschland bauen, arbeiten wir an der Festigung von langfristigen Bindungen im wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Bereich.

Es geht also um strategische Partnerschaften und Netzwerke, um eine gelungene Ankopplung an international führende Wissenschaftssysteme und um den Zugang zu den weltweiten Talenten. Es geht auch darum, Verständnis für und Vertrautheit mit den Besonderheiten des deutschen Bildungs- und Wissenschaftssystems zu schaffen. Und schließlich geht es nicht nur um die Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch um den bereichernden Dialog mit Menschen aus anderen Kulturkreisen, den Kontakt mit unterschiedlichen Wertesystemen, Sprachen und Traditionen und um ein besseres Verständnis füreinander.

Die Hochschulen haben bei der Internationalisierung der Wissenschaft eine Schlüsselrolle. Sie haben sich in den letzten Jahren in bemerkenswerter Weise auf die Herausforderungen der Internationalisierung eingelassen und dabei viel Dynamik und Ideenreichtum gezeigt. Ich glaube, Sie stimmen mit mir überein, wenn ich feststelle, dass Internationalisierung ein Prozess ist, dessen Bedeutung für das Selbstverständnis und das Renommee der Hochschulen seit zwanzig Jahren kontinuierlich steigt. Das Bekenntnis zur Internationalität ist inzwischen fester Bestandteil der Leitbilder von Hochschulen, vielerorts ist die internationale Strategie zur Chefsache geworden.

Welche Rolle spielen die Hochschulangebote im Ausland bei der Internationalisierung der Hochschulen? Deutsche Hochschulen waren mit eigenen Studiengängen zunächst nur an einigen ausgewählten Standorten vertreten, vorwiegend in Ost- und Südosteuropa sowie in Asien. Diese Initiativen – meist vom DAAD unterstützt – waren überwiegend von außenpolitischen und kulturpolitischen Erwägungen geleitet. Bekannte Projekte sind etwa die deutschsprachige Andrássy-Universität in Budapest, die Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung in Sofia oder das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg in Shanghai. Der Vertreter des Auswärtigen Amtes wird darauf sicher noch ausführlicher eingehen.

Vor rund zwei Dekaden kam mit dem Gedanken, Bildungsdienstleistungen zu exportieren, eine neue Facette der transnationalen Hochschulbildung hinzu. Treibende Kräfte waren Großbritannien, Australien und die USA, die anfingen, sich mit Studienangeboten auf dem internationalen Bildungsmarkt zu platzieren. Diese Länder begreifen Bildung schon seit längerem als einen wichtigen Zukunftsmarkt, in den es zu investieren gilt, und die einzelnen Hochschulen verbinden handfeste ökonomische Interessen mit dem Bildungsexport. In Australien ist er inzwischen ein ernst zu nehmender Wirtschaftsfaktor. [1]

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wollte deutsche Hochschulen ermuntern, ihre „Qualitätsprodukte“ ebenfalls auf diesem Markt anzubieten. Daher fördern wir  seit bald 10 Jahren[2] Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland mit einem Programm des DAAD. Ein Programm, das deutsche Hochschulen dabei unterstützt, in fernen Ländern ihre Studiengänge anzubieten, Ausgründungen vorzunehmen oder zur Gründung neuer Hochschulen beizutragen, war hierzulande etwas völlig Neues. Wie die bisherige Bilanz zeigt, haben die deutschen Hochschulen regen Gebrauch von diesem Angebot gemacht.[3]

Die Spannbreite der Projekte reicht vom einzelnen Studiengang bis zur Mitwirkung am Aufbau neuer Hochschulen. In den letzten Jahren haben insbesondere die Hochschulgründungen zugenommen und viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, wobei einige davon wegen ihrer Größe und ihres Finanzvolumens als Sonderprojekte außerhalb dieses Programms laufen. Aktuelle Beispiele  sind die Deutsch-Türkische und die Vietnamesisch-Deutsche Universität, die zusammen mit anderen großen Ausgründungsprojekten auf dieser Tagung vorgestellt werden.[4] Die großen Hochschulneugründungen sind ein besonders sichtbarer Ausdruck der Präsenz deutscher Wissenschaft im Ausland. Sie stellen die beteiligten deutschen Hochschulen vor anspruchsvolle Managementaufgaben, sind aber in ihrer Ausstrahlung und Wirkungsbreite herausragende Ankereinrichtungen für deutsche Lehre und Forschung im Ausland.

Mit diesem Programm ist also etwas wirklich Neues entstanden, das Anstoßfunktion und Modellcharakter hatte für die internationalen Hochschulbeziehungen und für Deutschlands Position auf dem internationalen Bildungs- und Forschungsmarkt. In den transnationalen Studiengängen und Hochschulen sind die wesentlichen Zielsetzungen, die wir mit unserer Internationalisierungsstrategie einige Jahre später definiert haben, bereits enthalten, wie die internationale Erschließung von Innovationspotenzialen und die Stärkung der Forschungszusammenarbeit mit den weltweit besten oder denen, die das Potential dazu haben. Die Vorhaben tragen auch dazu bei, die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern in Bildung, Forschung und Entwicklung dauerhaft zu stärken und an der Bewältigung globaler Herausforderungen mit Partnern weltweit zu arbeiten. Auch vom dem, was wir als Querschnittmaßnahmen der Internationalisierungsstrategie definiert haben, wird das Meiste abgedeckt, nämlich Präsenz im Ausland und Werbung für den Studien-, Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland.

Der Studien- und Hochschulexport steht somit exemplarisch für die strategische Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung. Er bietet deutschen Hochschulen die Möglichkeit, als Botschafter für unser Hochschul- und Forschungssystem aufzutreten, einen aktiven Beitrag zur Aus-und Weiterbildung von Fach- und  Führungskräften vor Ort zu leisten und qualifizierte Studierende, Graduierte und Doktoranden, die in Deutschland promovieren und hier für eine gewisse Zeit wissenschaftlich tätig sein wollen, zu gewinnen.

Ich freue mich besonders darüber, dass in den allermeisten Fällen eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit unserer Hochschulen mit ihren ausländischen Partnern entstanden und gewachsen ist. Die positiven Beispiele sprechen sich herum und verstärken die Nachfrage aus bestimmten Weltregionen. Insbesondere  in Asien und im arabischen Raum gibt es ein erhebliches und wachsendes Interesse an einer Hochschulbildung nach dem Modell „Made in Germany“ mit ihrer Verbindung zwischen Forschung und Lehre und – insbesondere in den technischen Fächern –ihrer Anwendungsorientiertheit. In der Region Nahost liegen mittlerweile drei große Neugründungen: Die German University in Cairo als Pionierin, dann die German-Jordanian University in Amman und die German University of Technology im Oman.

Das liegt vielleicht auch daran, dass der deutsche Weg, Studienangebote im Ausland anzubieten, sich unterscheidet von dem anderer Länder: Er ist stärker auf Kooperation und auf Kostendeckung ausgerichtet, während bei angelsächsischen Hochschulen häufig der Export fertiger „Bausätze“ sowie Gewinnorientierung mit Franchise-Modellen  im Vordergrund stehen. Das deutsche Studien-oder Hochschulmodell wird gemeinsam mit den ausländischen Partnern dem Bedarf, den Strukturen und den Rahmenbedingungen im Gastland angepasst und nicht einfach 1:1 übertragen. Darin liegt die Chance, etwas Nachhaltiges gemeinsam mit Partnern aufzubauen und die Qualität des Angebots zu sichern. Es ist unbestritten der mühsamere Weg, aber nach meiner Auffassung lohnt es sich, ihn zu gehen.

Ein anderer Grund für die gute Annahme deutscher Angebote könnte sein, dass unsere Hochschulen mit einem differenzierten Fächerangebot beim Studienexport auftreten. So finden sich neben den stark vertretenen Ingenieur- und Naturwissenschaften auch Wirtschaft, Jura, Musik – und Sozialwissenschaften. Diese Diversifizierung gilt auch in regionaler Hinsicht trotz der Dominanz asiatischer Zielländer.[5]

Auch  die hohe Zahl von BA- und MA-Studiengängen von Anfang an – damit waren die deutschen Hochschulen mit ihren Angeboten im Ausland oft weiter als zu Hause-, hat die Kooperation erleichtert. Inzwischen haben wir die Orientierung an der Zweistufigkeit der Studiengänge in der Programmausschreibung festgeschrieben.

Nicht zu vernachlässigen ist auch die Einbindung der Industrie: Auch deutsche Wirtschaftsunternehmen haben sich bei der Unterstützung von Ausgründung deutscher Hochschulen im Ausland engagiert. Ihre Unterstützung reicht vom Angebot von Praktikumsplätzen und der Finanzierung von Stipendien für Studierende über die Ausstattung von Labors bis hin zu Mitarbeit in der Lehre. Ich freue mich, dass so viele deutsche und zugleich international präsente Unternehmen erkannt haben, dass die Förderung von ausländischen Nachwuchskräften sozusagen vor ihren Werkstoren eine lohnende Investition ist: Hiermit erwächst ihnen einen entscheidenden Vorteil beim Zugang zu den Zukunftsmärkten beispielsweise in Südostasien, China oder der arabischen Region, wodurch sie ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können.

Von mancher Seite, wird gefragt, ob das Programm bzw. die vom BMBF geförderten Aktivitäten nicht sehr heterogen seien und ob nicht der rote Faden, die Gesamtstrategie fehle. Ich halte gerade die die Offenheit und Flexibilität des Programmkonzepts für seine Stärke. Dadurch entstehen bedarfsgerechte Projekte, die eine breite Palette der Kooperation abdecken. Die großen Vorhaben wie die GUC[6] oder die DTU[7] sind in der Regel aus politischen Erwägungen und Prioritätensetzungen angestoßen worden und folgen damit  kürzer- oder längerfristigen Strategien. Bei solchen Großprojekten finden sich dann auch Hochschulen, die diese Aufgabe reizt. Insgesamt ist das Programmm aber als Angebot an die Hochschulen gedacht, die entsprechend ihrer thematischen Schwerpunkte und ihrer Kooperationspartner Förderanträge stellen – und zwar meist für einzelne Studiengänge.

In den Ausschreibungskriterien sind die Eckpunkte festgelegt, die BMBF und DAAD in gemeinsamer Absprache für wichtig halten, damit die Projekte funktionieren, aber wir wollen den Hochschulen nicht vorschreiben, mit wem und in welchen Bereichen sie kooperieren sollen. Wissenschaft und Forschung sind frei und autonom und erbringen ohne staatlichen Dirigismus die besten Resultate. So hatten wir z.B. eine Zeit lang in die Ausschreibungen besonders erwünschte Zielländer aufgenommen. Das ist ohne nennenswerte Resonanz geblieben. Wer Projekte z.B. mit Indien oder Mexiko in Vorbereitung hatte, hat sich beworben, hätte das aber ohnehin getan. Eine bisher nicht vorhandene Nachfrage war so aber nicht zu stimulieren. Schließlich sind die Länderpräferenzen wieder gestrichen worden.

Meine Damen und Herren, lassen Sie mich nun auf einige Herausforderungen für die Zukunft eingehen:

Qualitätssicherung

Die hohen Qualitätsstandards, die die deutsche Hochschulausbildung traditionell kennzeichnen, müssen auch bei den deutschen Ausgründungen gewährleistet bleiben. Die Hochschulen sind in der Verantwortung, Studiengänge anzubieten, die für die Besten attraktiv sind, die also für die nicht unerheblichen Studiengebühren[8] ihren „Kunden“ Qualität und einen Mehrwert bieten.

Dazu gehören zuallererst die Entwicklung und Anpassung der Curricula, die Überprüfung von Äquivalenzen und die Kriterien zur Leistungsmessung sowie eine damit einher gehende dauerhafte Sicherung der Qualität. Dafür ist die kontinuierliche aktive Einbindung der beteiligten deutschen Hochschulen in Lehre, Prüfungen und Hochschulmanagement von großer Bedeutung. So können Standards gesichert und Missstände frühzeitig erkannt und behoben werden – fachlich wie administrativ. Hier sehe ich eine besondere Herausforderung, von der ich weiß, dass sie die Hochschulen zum Teil an die Grenzen ihrer Personalkapazitäten führt. Vielleicht kann die  Einrichtung von „Jobbörsen“ für Hochschullehrer helfen, um die Vermittlung kompetenter Kräfte ins Ausland zu erleichtern, möglicherweise könnten auch Emeriti ergänzend zur Unterstützung geworben werden. Deutschland muss für Qualität stehen, das ist zentral für den Erfolg des deutschen Modells und damit im ureigenen Interesse der beteiligten Hochschulen.  In diesen Zusammenhang gehört auch die Frage des deutschen Spracherwerbs. Sie sollte nicht vernachlässigt werden. Die deutsche Sprache ist in den meisten Projekten zumindest teilweise in der Lehre verankert und wird Studien begleitend unterrichtet. Auch wenn beispielsweise der Masterstudiengang in Produktionstechnologie in Englisch abgehalten wird, ist Deutsch eine wichtige Brücke nach Deutschland und zu unserer Kultur; sie wird auch benötigt für den in vielen Studiengängen vorgesehenen Studienaufenthalt in Deutschland.

Zentral sind auch Fragen der Akkreditierung der Studiengänge und der Anerkennung der Abschlüsse in Deutschland und im Gastland, damit die Studiengänge ihren Absolventen uneingeschränkte Mobilität und freie Berufsausübung erlauben. Doppelgraduierungen sind ein guter Weg, Anerkennung und Mobilität zu gewährleisten. Dieses Thema spielt aus diesem Grund auch im Bologna-Prozess eine herausgehobene Rolle. Wir haben entsprechende Programme jetzt deutlich verstärkt.

Daneben stellt sich auch die Frage des Aufbaus von Forschungsstrukturen. Die großen Ausgründungen sind ohnehin von Anfang an als Einrichtungen der Lehre und Forschung konzipiert. Die anderen Projekte haben als Studienvorhaben begonnen; eine ganze Reihe von ihnen befindet sich aber bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, in dem sich Master- oder auch schon Promotionskandidaten nach Themen für Abschlussarbeiten umsehen. Die Schaffung eines Forschungsumfeldes erhöht die Attraktivität der Absolventen für den Arbeitsmarkt und die Wissenschaft, kann Forschungsaufträge aus der Wirtschaft sichern und trägt zur Gewinnung deutscher Wissenschaftler für die Auslandsprojekte bei.

Erfahrungsaustausch und Professionalisierung des Pojektmanagements

Den strukturierten Austausch über Evaluationsergebnisse unter Nutzung der bisher von allen Beteiligten gemachten Erfahrungen halte ich für einen zentralen Faktor bei der Weiterentwicklung des Programms: Besonders wichtig sind Fragen des Managements und der Finanzierung der Projekte, aber auch interkulturelles Training.

Ausbau zu regionalen Ankereinrichtungen der Wissenschaft und Forschung

Für das BMBF gilt die bessere Verknüpfung mit unseren bilateralen Aktivitäten weiterhin als wichtiges strategisches Ziel. Die deutschen Studienangebote müssen Ankerpunkte für die Beziehungen in Wissenschaft, Bildung und Kultur zu den Gastländern werden. Das betrifft sowohl die Hochschul- als auch die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit. Daneben müssen wir überprüfen, welche unserer Förderinstrumente sinnvoll ergänzend genutzt werden können und welche Möglichkeiten es gibt, wie wir auch deutsche Studierende und Graduierte für ein Studium an der GUC, der DTU oder einem der vielen Studiengänge weltweit interessieren können.

Engagement der Wirtschaft

Von der Wirtschaft benötigen wir dauerhafte ideelle und finanzielle Unterstützung. Hier geht es um langfristig wirksame Investitionen, und auch um Investitionen, die Kontinuität und Perspektive brauchen. Ich kann daher nur eindringlich an die Unternehmen appellieren, ihr Engagement auch in Zeiten der Krise fortzusetzen, ja zu verstärken. Diese Hilfe wird auch in Deutschland benötigt, vor allem bei der Platzierung von Praktikanten aus den „Export“-Studiengängen  in deutschen Unternehmen: Bei steigenden Studierendenzahlen wird das zu einer zunehmenden logistischen Herausforderung für die beteiligten deutschen Partnerhochschulen.

Wir haben hier also alle gemeinsam noch wichtige Aufgaben vor uns, damit „Lehre und Forschung aus Deutschland“  weiterhin ein Exportschlager bleibt und auch der Hochschul- und Forschungsstandort Deutschland nachhaltig von diesem Programm profitiert.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 

[1] Bereits mehr als 140.000 Studierende sind lt. DAAD heute in britischen und mehr als 42.000 Studierende in australischen Studienprogrammen im Ausland eingeschrieben

[2] Programm „Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland“, Start 2001, jährliche Dotierung 4 Mio. €

[3] 56 mehrjährige Projekte sind in den letzten 9 Jahren gefördert worden,  zzt. in der Förderung 25 Projekte, Studierende  rd. 15.00, VGU und DTU werden weiteren Aufwuchs bringen

[4] Andere große Projekte: German University in Cairo, German-Jordanian University in Amman, German University of Technology im Oman

[5] 10 der 25 Projekte liegen in Asien

[6] German University in Cairo

[7] Deutsch-Türkische Universität

[8] Für fast alle Studienangebote werden Gebühren erhoben. Die durchschnittliche Höhe beträgt ca. 2.100 Euro pro Semester